Mein guten Morgen Yoga

 

Ich schaffe es mindestens 5 Tage die Woche morgens ca. 15-20 minuten vor der Arbeit Yoga zu praktizieren.
Es tut mir einfach gut.
Nach dem aufstehen gehe ich IMMER als erstes in die Küche und trinke ein großes Glas Wasser mit frischem Ingwer und Zitronensaft. Dann bin ich immer schon gleich etwas wacher.
Mein Körper fühlt sich morgens oft noch etwas steif und unbeweglich an und ich bin oft bei weitem nicht so gedehnt, wie wenn ich abends Yoga mache.
Deswegen gehe ich morgens sehr behutsam mit mir um, achte sehr auf meine Atmung und lasse meine Yogarunde schön langsam anlaufen. Meistens geht es mir morgens beim Yoga nicht darum aus der Puste zu kommen, sondern mich sanft zu dehnen und meinen Kreislauf etwas in Schwung zu bringen um wach zu werden.

Hier seht ihr meine morgendlichen Yoga-Übungen

 

Yoga

  1. Ich stehe ersteinmal mit festen Beinen und fester Mitte da und nehme meine Füße , wie sie den Boden berühren, war. Dann nehme ich die Arme über die Seite nach oben…

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und lehne einatmend meinen oberen Rücken etwas nach hinten um meinen Brustkorb zu öffnen.

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2. Jetzt greife ich mein linkes Handgelenk und gebe mein Gewicht auf mein linkes Bein. Nun dehne ich ausatmend meine komplette linke Flanke und atmetief  in die Dehnung hinein.

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Dieses wiederhohle ich auf der rechten Seite.

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3. Nun lehne ich mich ausatmend nach vorne und lasse mich für ein paar Atemzüge aushängen, so dass meine Wirbelsäule die Möglichkeit hat sich zu dehnen und zu strecken.

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4. Einatmend strecke ich mein rechtes Bein nach hinten und lege es ab. Ich atme aus.

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5. Einatmend hebe ich meine Arme, mein Blick geht zu meinen Händen, ich ziehe meine Schulterblätter nach unten und hinten, mein Brustkorb hebt und öffnet sich.

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6. Ich stütze ausatmend meine rechte Handfläche neben der Innenseite meines linken Fußes ab und hebe einatmend meinen linken Arme nach oben, der Blick geht zur Hand. Ich atme aus…

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7. Einatmend hebe ich meinen Oberkörper, Arme gehen nach oben, der Blick folgt, ich öffne meinen Brustkorb und mein Herz.

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8. Ausatmend drehe ich mich zu meinem linken Bein, stütze meinen rechten Ellenbogen auf meinem linken Bein ab und drehe mich nach rechts auf. Ich halte ein paar Atemzüge.

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9. Ich atme wieder ein…

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10. und komme ausatmend in den zweiten Krieger, ich achte auf eine starke Mitte. ich atme aus…

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11. lege meine linke Hand auf mein rechtes Bein (nicht auf das Knie) und drehe mich einatmend zur linken Seite auf. Mein rechter Arm strebt nach oben, der Blick folgt. Ich atme ein und aus und wieder ein.

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12. Nun gehe ich ausatmend in eine Planke…

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und lege mich saft und langsam ab.

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13. Ich atme ein und ausatmend schiebe ich mich zurück in den herabschauenden Hund. Ich bleibe ein paar Atemzüge und bewege meine Beine durch, indem ich sie abwechselnd immer wieder beuge und strecke.

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14. Mein linkes Bein schwinge ich einatmend nach oben und setzte es ausatmend zwischen meine Hände.

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15. Ich lasse mich wieder ein paar Atemzüge nach vorne aushängen…

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16. Einatmend komme ich wieder in die erste Ausgangs Position.

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18. Ausatmend nehme ich meine Hände vor die Brust.

Das ganze wiederhole ich auf der anderen Seite.

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19. Nun praktiziere ich den Baum, wie ich das mache erkläre ich euch hier http://mirisway.de/wie-yoga-mir-dabei-hilft-meine-ziele-zu-verfolgen/

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20.  Ich komme auf den Boden und praktiziere das Boot. Es stärkt meine innere Mitte. Ich achte darauf, dass mein Rücken gerade und stark bleibt und ich nicht in einen Rundrücken falle. Ich bleibe ein paar Atemzüge in dieser Position.

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21. Auf dem Rücken liegend komme ich zu einer Drehhaltung. Ich winkel meine Beine an und lasse sie ausatmend zur Seite kippen, die Arme sind zur Seite gestereckt, der Blick geht in die entgegengesetzte Seite zu den Beinen.

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und die andere Seite…

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22. Am Ende mache ich immer noch gerne eine starke Herzöffner Übung, warum seht ihr hier http://mirisway.de/wie-yoga-mir-geholfen-hat-meine-trauer-zu-verarbeiten/

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23. Zum Schluß liege ich noch ein paar lange Atemzüge im Savasana, der Totenhaltung, und genieße wieviel besser sich mein Körper nach dieser Einheit anfühlt.

 

Im Schneidersitz danke ich mir dafür, das ich mich so früh am morgen um mich gekümmert habe.

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Namaste

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Ich hoffe ich konnte euch vielleicht ermuntern auch am frühen morgen etwas Yoga zu machen. Für mich die beste Zeit zum Yoga machen.

 

Jetzt wünsche ich euch einen schönen und entspannten Tag

bleibt gesund

eure Miri

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4 Kommentare

  1. Liebe Miri,
    ich habe heute morgen gleich mal Dein Guten Morgen Yoga ausprobiert. Zum Teil noch ein wenig wackelig und ich musste ab und zu auf mein IPad schauen, aber es hat mir sehr gut getan.
    Vielen Dank für die Inspiration, ich wünsche Dir einen schönen Tag.
    Liebe Grüße Wiebke

    1. Liebe Wiebke,
      Das freut mich sehr. Das mit dem wackeln ist ja ganz normal am Anfang…hauptsache du tust dir was Gutes!!!
      Freue mich.Dir auch einen wunderschönen Tag. Deine Miri

  2. Liebe Miri,
    das werde ich unbedingt mal ausprobieren. Die Zeit sollte man sich nehmen, dann kann man auch voller Engergie in den Tag starten.
    Liebe Grüße
    Nicole

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