Mein erstes selbstorganisiertes Yogaretreat

Mein erstes selbstorganisiertes Yogaretreat

Am 24. Februar war es endlich soweit…mein erstes selbstorganisiertes Yogaretreat an der Ostseeküste ging los.

Ich war schon lange nicht mehr so aufgeregt wie an diesem Tag. Mein Tag ging schon früh los. Ich hatte mir extra frei genommen, um alles in Ruhe vorzubereiten. Ich finde nämlich, dass es nicht Blöderes gibt, als wenn man zu einem Entspannungs-Wochenende fährt, und die Organisatoren sind total gestresst. Also alles schön gemächlich.

Am Tage vorher waren meine Freundin Nina – Yogalehrerin und Mitorganisatorin dieses Retreats schon alles einkaufen. Wir hatten schon viel vorbereitet und somit konnten wir ohne großen Stress in die Vorbereitungen gehen.

Ich bin am Freitag dann mit all den leckeren Sachen, die es am Wochenende geben sollte in das Haus gefahren, in dem das Retreat stattfand.

Ach dieses Haus…. Es ist so ein schönes gelbes schwedisches Holzhaus, in das ich – und ich glaube auch alle Teilnehmer – uns sofort verliebten.

 

 

Wir waren mit Nina und mir zusammen elf Frauen.

Um 17 Uhr trudelten dann alle so langsam ein, suchten sich ihren Schlafplatz und ihre Zimmernachbarin – und um 18 Uhr ging dann meine erste Yogastunde, die ich vor so vielen Yoginis gegeben durfte, los…und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie nervös ich war.

Doch es lief alles super. Nina unterstütze mich total toll. Es war so ein schönes Gefühl zu sehen, wie sich die Frauen auf meine Stunde eingelassen haben…das hat mich so glücklich gemacht, das glaubt Ihr gar nicht. Vor der Stunde schrieben wir noch alle auf, was uns zurzeit auf der Seele liegt und am Ende der Stunde wurden die Zettelchen verbrannt, um dieses Wochenende sorgenfrei und leicht starten zu können.

Danach gab es dann Abendessen. Süßkartoffel-Kokos Curry wurde es. Zum Glück schmeckte es allen so gut, so dass ich das Rezept hier gleich mal für euch verbloggt habe http://mirisway.de/suesskartoffel-kokos-curry-mit-blattspinat/

 

 

 

Wir saßen alle noch lange am Esstisch und haben uns unterhalten, bis die ersten müde wurden und wir dann irgendwann alle ins Bett gingEn. Am nächsten Morgen ging es dann mit der Stunde von Nina weiter. Die wurde richtig schweißtreibend… Ich bereitete derweil in der Küche das Frühstück zu und bin dann dazu gestoßen, um Nina zu unterstützen.

Nach dem reichhaltigen Frühstück, das aus Rührei, Quark Leinöl, viel frischem Obst, goldener Milch, Ayurvedischen Porridge, Brot und vegetarischen Aufstrichen bestand, sind einige von uns zu einem langen Spaziergang in den Wald aufgebrochen. Das Haus liegt einfach so traumhaft in der Natur, das wollten wir ausnutzen.

Ein paar blieben aber auch einfach im Haus und genossen die Zeit und die Ruhe sich, um einfach mal gar nichts zu machen. Wir wollten das Wochenende so ungezwungen wie möglich halten.

Vor dem Mittagessen machten wir noch eine schöne entspannende Savasana-Meditation mit unseren Teilnehmern und dir ein oder andere war kurz davor einzuschlafen. Einfach nur schön.

Zum Mittagessen gab es Pasta mit dreierlei Pesto und dann machten wir alle ein Päuschen. Der eine vertriefte sich in eins der Bücher, die Nina und ich mitgebracht hatten, oder es wurde ein Nickerchen gemacht. Einfach nur entspannt.

 

Zum Abend ging es dann wieder auf die Matte…mit meiner ruhigen Yogastunde konnte es dann gemütlich in den Abend gehen. Auf unseren Tellern fanden sich an diesem Abend eine Karotten-Orangen-Ingwer Suppe und eine Champignon-Creme Suppe. Zum Glück kamen auch diese sehr gut an. Nina und ich waren wirklich überglücklich.

Dieser Abend wurde etwas länger. Wir saßen wieder zusammen und lachten und quatschten, was das Zeug hielt. Es kam eine richtige Klassenfahrts-Stimmung auf. Irgendwann gingen wir dann doch alle ins Bett, denn am nächsten Morgen hieß es ja wieder…ab auf die Yogamatte und sich in Ninas schweißtreibender Morning-Class so richtig auf sich und seinen Körper einzulassen.

 

 

Danach gab es dann wieder unser leckeres und reichhaltiges Frühstück. Leider war dann auch schon wieder die Zeit zum Abreisen gekommen…Alle verabscheideten sich und lagen sich zur Verabschiedung in den Armen. Meine Erwartungen wurden komplett übertroffen. Jetzt hieß es nur noch alle Sachen zusammen packen und ab nach Hause.

Ich glaube ich bin nach Hause geflogen vor Glückseligkeit.

 

 

Meine neue Yogatasche von „Wild and Green“ http://shop.wildandgreen.eu/

Sämtliche wild & green Produkte verkörpern für die Gründerinnen Gesche Tina Klemm (links) und Katja von Rohrscheidt (rechts) all das, was sie als mehrfache Mütter und Hundeliebhaberinnen lange Zeit selbst vermisst hatten.

Individuelle Designs aus hochwertigen, strapazierfähigen Materialien, die toll aussehen, funktional, familientauglich, langlebig, nachhaltig und extravagant sind – echte Lieblingsstücke!

Die Taschen sind aus ausrangierten Heißluftballons genäht und werden in Behinderten-Werkstätten und Frauengefängnissen gefertigt. Die Lederzusätze sind Abfallprodukte aus der Lebensmittelindustrie.

Diese Tasche erfüllt alle meine Ansprüche für ein Produkt, das ich Euch aus vollem Herzen empfehlen kann.

Die beiden haben mir diese tolle Tasche in meinem Wunschdesign zugeschickt, ich habe sie gleich in Einsatz genommen und nicht nur als wunderschön, sondern auch für ausgesprochen praktisch empfunden. Nicht nur die Yogatasche findet hierdrin ihren Platz, sondern auch noch etwas zu trinken und zu essen, ein Buch, etwas zum Schreiben…

 

 

Nina und ich werden so ein Retreat auf jeden Fall wiederholen und sind schon dabei, einen passenden Termin zu suchen. Ich werde euch hier natürlich den Termin für die nächste Auszeit für die Seele nennen, wenn wir mehr wissen.

Falls Ihr etwas mehr über meine langjährige Freundin und Yogalehrerin Nina wissen wollt, dann schaut mal hier http://www.physiyoga.de/

Jetzt wünsche ich Euch noch einen wunderschönen, entspannten und yogischen Sonntag.

Eure Miri

bleibt gesund

*Die Tasche wurde mir netterweise von Wild & Green zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

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4 Kommentare

  1. Oh, ich freue mich, dass Du so ein tolles Wochenende, so liebe Teilnehmerinnen und überhaupt so wunderbare Erfahrungen gesammelt hast – das klingt einfach nach phantastischen Tagen!

    Ganz liebe Grüße,
    Renaade

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